Herzlich Will­kommen im Online-Portal für Krebs­prä­dispositions­syndrome!

Herzlich Willkommen im Online-Portal für Krebsprädispositionssyndrome!

Prof. Dr. med. Christian Kratz (links) ist Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Prof. Dr. med. Stefan Pfister (rechts) ist Direktor des Hopp-Kinder­tumor­zentrums (KiTZ) in Heidelberg. Gemeinsam leiten sie das größte deutsche Forschungs­konsortium zum Thema Krebs­prä­dispositions­syndrome.
Prof. Dr. med. Christian Kratz (links) ist Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Prof. Dr. med. Stefan Pfister (rechts) ist Direktor des Hopp-Kindertumorzentrums (KiTZ) in Heidelberg. Gemeinsam leiten sie das größte deutsche Forschungskonsortium zum Thema Krebsprädispositionssyndrome.

Menschen mit Krebs­prä­dispositions­syndromen (KPS) haben genetisch bedingt ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko. Etwa 10% aller Kinder und Jugendlichen mit einer Krebserkrankung sind hiervon betroffen. Bei Erwachsenen wird die Diagnose KPS manchmal erst nach mehreren Krebserkrankungen gestellt.

Menschen mit KPS stehen in Ihrem Leben vor großen gesundheitlichen Herausforderungen und müssen individuell behandelt werden. Wir, ein Team von Wissenschaftlern und Kinderonkologen, haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen zu helfen.

Wir tun dies mit Beratungs-, Früherkennungs- und Therapieangeboten in unseren Ambulanzen. Wir bieten medizinischem Fachpersonal umfangreiches Informationsmaterial zur Behandlung ihrer eigenen KPS-Patientinnen und Patienten an. Und wir forschen. Denn Forschung ist die essentielle Voraussetzung für bessere Früherkennungs- und Therapieangebote bei KPS. Und diese werden dringend benötigt.

Wenn Sie Fragen zum Thema Krebsprädispositionssyndrome haben oder unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht!

Christian Kratz  &  Stefan Pfister

Christian Kratz  &  Stefan Pfister

Informationen für Menschen mit KPS

Informationen für Menschen mit KPS

Informationen für Fachpersonal

Informationen für Fachpersonal

Informationen zur KPS-Forschung

Informationen zur KPS-Forschung

Hilfe vor Ort – unsere KPS-Ambulanzen

Wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind eine Erkrankung mit erhöhtem Krebsrisiko vermutet oder diagnostiziert wurde, informieren wir Sie gerne über die nun erforderlichen Maßnahmen. Und natürlich helfen wir Ihnen auch dabei, diese Maßnahmen umzusetzen. Oft kommen auch Patientinnen und Patienten zu uns, um sich eine Zweitmeinung einzuholen. Folgendes bieten wir Ihnen an:

  • Information zu Krebsprädispositionssyndromen

  • Empfehlungen zu den Früherkennungsuntersuchungen

  • Durchführung von Früherkennungsuntersuchungen

  • Behandlung nach neuestem Kenntnisstand der medizinischen Forschung

  • Psychologische Unterstützung

Wie Sie einen Termin bei uns in Hannover oder Heidelberg vereinbaren und welche Unterlagen wir dafür von Ihnen benötigen, erfahren Sie auf unserer Ambulanzseite. Nutzen Sie dazu einfach den folgenden Button.

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Erfahren Sie mehr zu unseren Ambulanzen
Erfahren Sie mehr zu unseren KPS-Ambulanzen

KPS – Aktuelles zu Forschung und Therapie

  • 19. August 2022

    Genauere Vorhersage des Krebsrisikos beim Li-Fraumeni-Syndrom

    Eine neue Studie aus unserem KPS-Register zeigt, dass die Art der genetischen Variante bei Li-Fraumeni Syndrom entscheidend ist für Unterschiede in der Schwere der Erkrankungsverläufe.

  • 20. Juli 2022

    4. Li-Fraumeni Syndrom Familientreffen – jetzt anmelden!

    Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 17. und 18. September 2022 in Hannover. Sie erwarten interessante Expertenvorträge, Gesprächsrunden und viel Zeit zum Austausch untereinander.

  • 14. Juni 2022

    Gesetzliche Krankenkassen zahlen Ganzkörper-MRT bei Menschen mit LFS

    Die Verhandlungen des KPS-Registers und der MHH mit den gesetzlichen Krankenkassen haben sich gelohnt. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist die Teilnahme am KPS-Register.

  • 9. Dezember 2021

    750.000 Euro Förderung für junge Krebsforscherin aus Hannover

    Dr. Laura Hinze von der Deutschen Krebshilfe im Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramm ausgezeichnet worden. Die 24-jährige Ärztin der MHH erhält die Förderung verteilt auf vier Jahre.

  • 19. August 2022

    Genauere Vorhersage des Krebsrisikos beim Li-Fraumeni-Syndrom

    Eine neue Studie aus unserem KPS-Register zeigt, dass die Art der genetischen Variante bei Li-Fraumeni Syndrom entscheidend ist für Unterschiede in der Schwere der Erkrankungsverläufe.

  • 20. Juli 2022

    4. Li-Fraumeni Syndrom Familientreffen – jetzt anmelden!

    Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 17. und 18. September 2022 in Hannover. Sie erwarten interessante Expertenvorträge, Gesprächsrunden und viel Zeit zum Austausch untereinander.

  • 14. Juni 2022

    Gesetzliche Krankenkassen zahlen Ganzkörper-MRT bei Menschen mit LFS

    Die Verhandlungen des KPS-Registers und der MHH mit den gesetzlichen Krankenkassen haben sich gelohnt. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist die Teilnahme am KPS-Register.

  • 9. Dezember 2021

    750.000 Euro Förderung für junge Krebsforscherin aus Hannover

    Dr. Laura Hinze von der Deutschen Krebshilfe im Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramm ausgezeichnet worden. Die 24-jährige Ärztin der MHH erhält die Förderung verteilt auf vier Jahre.

  • 19. August 2022

    Genauere Vorhersage des Krebsrisikos beim Li-Fraumeni-Syndrom

    Eine neue Studie aus unserem KPS-Register zeigt, dass die Art der genetischen Variante bei Li-Fraumeni Syndrom entscheidend ist für Unterschiede in der Schwere der Erkrankungsverläufe.

  • 20. Juli 2022

    4. Li-Fraumeni Syndrom Familientreffen – jetzt anmelden!

    Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 17. und 18. September 2022 in Hannover. Sie erwarten interessante Expertenvorträge, Gesprächsrunden und viel Zeit zum Austausch untereinander.

  • 14. Juni 2022

    Gesetzliche Krankenkassen zahlen Ganzkörper-MRT bei Menschen mit LFS

    Die Verhandlungen des KPS-Registers und der MHH mit den gesetzlichen Krankenkassen haben sich gelohnt. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist die Teilnahme am KPS-Register.

  • 9. Dezember 2021

    750.000 Euro Förderung für junge Krebsforscherin aus Hannover

    Dr. Laura Hinze von der Deutschen Krebshilfe im Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramm ausgezeichnet worden. Die 24-jährige Ärztin der MHH erhält die Förderung verteilt auf vier Jahre.

Informationen für (medizinisches) Fachpersonal

Wenn Sie Patientinnen und Patienten behandeln, bei denen ein KPS vermutet wird oder bereits diagnostiziert wurde, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir bieten Ihnen dazu hier auf unseren Internetseiten umfangreiches Informationsmaterial an. Dieses beinhaltet:

Zudem stehen wir Ihnen für fachliche Fragen jederzeit zur Verfügung. Bitte nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

Kontakt aufnehmen!
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KPS-Forschung

Wenn wir in der Medizin alles wüssten, müssten wir nicht forschen. Aber gerade im Bereich der Krebsprädispositionssyndrome wissen wir noch zu wenig. Dieses Grundlagenwissen ist aber entscheidend für neue Therapieoptionen, bessere Früherkennungsuntersuchungen und eine möglichst hohe Lebensqualität mit KPS. Also forschen wir mit Hochdruck. Die folgenden vier Buttons führen Sie in den Forschungsbereich unserer Webseite. Dieser richtet sich zum großen Teil an medizinisches Fachpersonal. Sollten Sie hier als Patientin oder Patient inhaltliche Fragen haben, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf!