Save the Date – LFS-Familientreffen 2026
Das diesjährige Li-Fraumeni-Syndrom-Familientreffen findet Ende September statt! Weitere Informationen folgen demnächst über den LFSA Deutschland e.V.. Gleich eintragen!
Online-Portal für KPS
Online-Portal für Krebsprädispositionssyndrome (KPS)
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Das diesjährige Li-Fraumeni-Syndrom-Familientreffen findet Ende September statt! Weitere Informationen folgen demnächst über den LFSA Deutschland e.V.. Gleich eintragen!
Gemeinsam mit der LFSA Deutschland e.V. möchten wir Interessierten die LFS-Metformin-Studie im digitalen Format einmal vorstellen. Uns erreichen immer wieder Fragen zum Studienablauf oder den Einschlusskriterien. Für alle offenen Themen nehmen sich unsere Studienärztinnen im Webinar Zeit. Wir freuen uns auf Sie!
In einer deutsch-französischen Untersuchung wurde gezeigt, dass bei Menschen mit einer erblichen TP53‑Mutation (Li‑Fraumeni Syndrom) das Immunsystem mitentscheidet, wie früh und welche Krebsarten entstehen, indem es bestimmte genetische Veränderungen besser erkennt und so das Krebsrisiko teilweise verzögert oder abschwächt.
Wann geht die LFS-Metformin-Studie los? Unsere Studien-Hotline ist nach dem Jahreswechsel geschaltet und wir freuen uns über alle, die sich bei uns melden und sich für unsere LFS-Metformin-Studie interessieren.
Die Auswertung der GK-MRT-Studie des ADDRess-Verbundes mit 113 Betroffenen mit Li-Fraumeni Syndrom hat wegweisende Erkenntnisse zur Erstellung eines verkürzten, standardisierten Protokolls für die jährlich empfohlene Ganzkörper-MRT-Untersuchung erbracht.
Die neue Publikation der KPS-AG soll darauf aufmerksam machen, dass die medizinische Versorgung für Menschen mit seltenen Krebsveranlagungen verbessert werden muss. Die Autoren stellen die eigene spezialisierte Klinik vor, die systematisch Daten sammelt, um die Versorgung künftig auf wissenschaftlicher Grundlage weiterzuentwickeln. Die Idee ist, ein Netzwerk ähnlicher Kliniken in Deutschland aufzubauen, die eng zusammenarbeiten.
Bei der Auswertung der Daten von mehr als 300 Li-Fraumeni Syndrom - Betroffenen konnte anhand einer Clusteranalyse erkannt werden, dass sich das individuelle Krebsrisiko der Betroffenen anhand der Variante besser vorhersagen lässt. Diese Erkenntnisse wurden nun publiziert.
Die psychische Belastung von Betroffenen mit dem Li-Fraumeni Syndrom ist im Rahmen des ADDRess-Forschungsvorhabens um Prof. Maatouk untersucht worden.
In einer Übersichtsarbeit hat Prof. Dr. Christian Kratz die Entwicklungen der Krebsforschung hinsichtlich der Krebsprädispositionssyndrome publiziert.
Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Jahr - möge es vor allem viel Gesundheit und Zufriedenheit bereithalten!